Insektenschutz Lösungen und Informationen

Kampf gegen kleine Plagegeister
Mücken & Co. können mit dem
richtigen Insektenschutz „einpacken“

Der Frühling steht vor der Tür. Nicht nur der Mensch freut sich auf ein Wiedererwachen der Natur
und wärmere Temperaturen. Plagegeister wie Mücken, Bremsen und Stechfliegen bereiten sich
ebenfalls auf eine lange Saison vor - leider auch daheim bei Haus- und Wohnungsbesitzern. Doch
gegen die kleinen „Einbrecher“ ist ein Kraut gewachsen: Insektenschutzsysteme für Fenster und
Türen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Preisklassen. Damit wird den
blutsaugenden Schlafräubern der Zutritt zum Haus wirksam verwehrt und einer erholsamen Nacht
bei geöffnetem Fenster steht nichts mehr im Wege.

Nicht unbedingt praktisch, aber vergleichsweise günstig und schnell zu montieren sind
zuzuschneidende Insektenschutzgitter. Befestigt werden sie üblicherweise mit Klettbändern - die
eine Seite des Klettbandes wird mit ihrer klebenden Rückseite am Fensterrahmen befestigt und die
andere am Schutzgitter. Anschließend kann das Gitter einfach mit dem Klettverschluss am Rahmen
befestigt werden. Allerdings hat diese Insektenschutzvariante nur eine begrenzte Lebensdauer und
behindert die Reinigung und Pflege der Fenster. Mehr Komfort versprechen mit Fieberglasgewebe
bespannte Rahmen, die es für die üblichen Fenstergrößen montagefertig im Fachhandel oder beim
Fensterbauer gibt. Sie sind in verschiedenen Farben und Formen zu bekommen und können rasch
und problemlos mit entsprechenden Haltern am Fenster befestigt werden. Dazu gibt es
sogenannte „Transparentgewebe“ mit besserem Licht- und Luftdurchlass, Funktionsgewebe, die
vor Pollen schützen und haustiergeeignete „Katzengewebe“.

Diese Rahmenvarianten gibt es.
Der Spannrahmen eignet sich gut für Drehkipp-Fenster, da er vom Inneren des Zimmers aus
problemlos ein- und wieder ausgehängt werden kann. Beim Drehrahmen ergibt sich hingegen die
Möglichkeit, ihn wie eine Tür öffnen und schließen zu können. Diese Rahmenart eignet sich
besonders gut für den Einsatz vor Balkon- oder Terrassentüren. Pendel- oder Schwingtüren sind
eine besondere Form der Insektenschutz-Drehtüren. Sie lassen sich in beide Richtungen öffnen.
„Das ist besonders praktisch, wenn mal keine Hand zur Bedienung frei ist - zumal sie sich
selbstständig und leise wieder schließen“, so Andreas Bach. Hebeschiebe- und Abstelltüren können
mit leicht bedienbaren Insektenschutz-Schieberahmen versehen werden, die sich auf extra
montierten Laufschienen bewegen lassen. Soll der Kellerschacht, der ebenfalls ein perfekter
Zugang für Insekten und Nager ist, geschützt werden, kommen Lichtschachtabdeckungen mit
einem passenden Gitter aus Edelstahl in Betracht.

Mit integrierten Rollos sorgt man für permanenten Schutz
Integrierte Insektenschutzrollos sind ebenfalls eine große Hilfe im Kampf gegen ungebetene
Plagegeister. „Sie lassen sich je nach Bautyp bei Bedarf einfach von innen bedienen und können
als Fenster-Rollo sowohl an den Wohnungs- bzw. Dachfenstern als auch in Form von Türrollos an
Balkon- und Terrassentüren angebracht werden“, erklärt Andreas Bach. „Für Neubau oder
Sanierung empfehlen sich außerdem bereits in den Rollladenkasten integrierte Insektenschutz-
Rollos.“


Der Expertenrat:
„Achten Sie unbedingt auf Qualität. Insektenschutzgitter zum Einkleben in den Fensterrahmen sind
vergleichsweise günstig, aber auf Dauer nur eine schlechte Lösung. Hochwertige
Insektenschutzsysteme, ob Spannrahmen, Dreh-Schiebetüren oder Rollo sind eine dauerhafte
Investition und verschaffen Ihnen Schutz und einen ruhigen Schlaf. Welche Schutzsysteme sich für
Haus oder Wohnung am besten eignen, wissen die geschulten Berater im Fenster- und Fassaden-
Fachbetrieb.“
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